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Frühlingserwachen anstatt Frühjahrsmüdigkeit

Aktualisiert: 17. Apr.

So steigerst Du als Mama dein Energielevel im Frühling!


Abb. 1: Frühlingserwachen für Mamas



Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?
2.1 veränderte Lichtverhältnisse
2.2 Temperaturschwankungen
2.3 hormonelle Dysbalance

3. Wie kannst Du der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken?
3.1 Bewegung im Freien
3.2 Ernährung optimieren
3.3 natürlicher Wachmacher für zwischendurch
3.4 Vergiss nicht, ausreichend Wasser zu trinken!


Abb. 1: Frühlingserwachen für Mamas


1. Einleitung


Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und dem Erwachen der Natur aus ihrem Winterschlaf sollte eigentlich auch das Energielevel wieder steigen. Doch für viele beginnt nun eine weniger erfreuliche Zeit: die Frühjahrsmüdigkeit.


Gerade Mamas in den ersten beiden Babyjahren sind besonders betroffen. Der Körper ist geschwächt von wenigem Schlaf, wenig Ruhe und ständiger Aktivität. Auch wenn diese Aktivität als positiver Stress wahrgenommen wird, stellt sie trotzdem eine Belastung für den Körper dar. Hinzu kommen Regenerationsprozesse.


Regenerationsprozesse benötigen Energie, die dem Körper an einer Stelle entzogen und an benötigter Stelle wieder eingesetzt wird, z.B. zur Stärkung des Bindegewebes.


Doch was steckt eigentlich hinter diesem Phänomen – und viel wichtiger, wie wirst du die Müdigkeit wieder los? 


2. Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?


Obwohl noch nicht alle Gründe für die Frühjahrsmüdigkeit erforscht sind, gibt es dennoch einige Faktoren, die eine besondere Rolle einnehmen.


2.1 veränderte Lichtverhältnisse

 

Müsste man dank der längeren Tage nicht voller Energie stecken? Nicht unbedingt.


Abb. 2: hellere Lichtverhältnisse im Frühling


Mit zunehmenden Tageslichtstunden im Frühling erleben wir ein Paradoxon. Dabei reagiert der Körper in der anfänglichen Zeit sensibel auf den Wechsel der Lichtverhältnisse. 

Im Winter passt sich der Körper der Dunkelheit an, indem er mehr Melatonin produziert. Das ist das Hormon, wodurch wir müde werden. Wenn die Tage wieder länger werden, kann diese Umstellung den Körper zunächst belasten und zu Müdigkeit führen, bis er seinen Rhythmus an die neuen Bedingungen angepasst hat. Genau in dieser Übergangszeit kann es unter anderem zur Frühjahrsmüdigkeit kommen. 


2.2 Temperaturschwankungen


Die wechselhaften Temperaturen, die für das Frühjahr typisch sind, bringen eine zusätzliche Belastung für unseren Körper mit sich. In dieser Jahreszeit wechseln wir ständig zwischen der warmen Luft in Innenräumen und der oft noch frischen Frühlingsluft im Freien, hin und wieder sogar zu unerwartet warmen, sonnigen Tagen. Der ständige Wechsel und die nicht immer passende Kleidung fordert dabei die Temperaturregulierung unseres Körpers heraus und beansprucht in der Anpassungsphase an den Frühling viel Energie. Aus diesem Grund fühlen wir uns müde und antriebslos, bis wir unsere neue innere Balance gefunden haben.


2.3 hormonelle Dysbalance

 

Im Frühjahr passt sich der Körper der Helligkeit an, indem er weniger Melatonin produziert. Abgesehen von der Anpassung des Schlafhormons Melatonin, gibt es im Frühjahr auch eine Veränderung bei der Ausschüttung des Serotonins, dem sogenannten Glückshormon.



Abb. 3: Sonnenstrahlen


Das Plus an Sonnenstrahlen sollte eigentlich unsere Laune positiv beeinflussen. Doch der schnelle Wechsel von niedrig auf hoch beim Serotoninspiegel kann den Hormonhaushalt kurzzeitig aus der Balance bringen. Was bleibt, ist eine Phase, in der wir uns eher schlapp und unmotiviert fühlen – ganz im Gegensatz zu dem Energiekick, den wir mit dem Frühling erwarten würden. 



3. Wie kannst Du der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken?


3.1 Bewegung im Freien


Der Frühling ist die perfekte Zeit, um deine Sportroutine ins Freie zu verlegen. Ob Walken, Inlineskaten oder Fitness im Park – die frische Luft und die grüne Umgebung wirken belebend und motivierend. Dies hilft nicht nur, deinen Körper zu stärken, sondern auch dein mentales Wohlbefinden zu unterstützen.


Abb. 4: Sport im Freien

 

Jedes Jahr im April startet die Outdoorsaison meiner Kurse. Alle Kurse findest Du über "Veranstaltungen". Alle Mamas von weiter weg, können auch online am Kurs teilnehmen.


kleiner Einblick in den Kurs:

"Mama Mal Anders richtet sich an alle Mamas ab Geburt. Der Hauptschwerpunkte liegt auf der Rektusdiastase. Weitere nicht zu vernachlässigende Schwerpunkte sind der Rücken und der Beckenboden."


3.2 Ernährung optimieren

 

Mit dem Frühling kommt auch eine frische Auswahl an saisonalen Obst- und Gemüsesorten, wie Orangen, Mandarinen oder Avocados. Mit der Integration dieser und weiterer Obst- und Gemüsesorten in deine tägliche Ernährung, hast du eine einfache Möglichkeit, deinen Körper mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen, Deine Energie zu steigern und gleichzeitig die Freuden der saisonalen Küche zu genießen. 


3.3 Der Natürliche Wachmacher für zwischendurch

 

An Tagen, an denen du einen zusätzlichen Energieschub benötigst, empfehle ich ein CHI von Ringana. Dieser natürliche Wachmacher ist eine kraftvolle Mischung aus bioaktiven Pflanzenstoffen, die dein Energielevel auf natürliche Weise steigert. Dank Wirkstoffen wie Vitamin C aus Acerolafruchtpulver, Guarana-Samen-Extrakt und L-Theanin bietet das CHI eine perfekte Alternative zu Kaffee. Es bekämpft nicht nur das Nachmittagstief, sondern eignet sich auch wunderbar bei kleinen Durchhängern im Alltag.



Abb. 5: CHI von Ringana

 

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Du bekommst von mir auf Deinen Lieblingsgeschmack noch einen 20€-Gutschein geschenkt. Was Du dafür tun musst? Schreibe mir eine E-Mail mit Deiner Lieblingsgeschmachsrichtung an info@mamamalanders.com.


3.3 Vergiss nicht, ausreichend Wasser zu trinken!


Achte darauf, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser zu dir zu nehmen. Indem du stets eine Wasserflasche bei dir hast, egal ob zu Hause, in der Handtasche, auf dem Spielplatz oder im Büro, erinnerst du dich daran, regelmäßig zu trinken und hast sie immer zur Hand. 

 






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